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Die Platinnotierungen gingen um fast 22 % auf
1.381 $
zurück, wobei sie noch im Sommer die
Marke von
1.900 $ gestreift hatten. Der Markt befand
sich im
Spannungsfeld ökonomischer und politischer
Einflüsse.
Wurde noch zu Jahresbeginn eine robuste Welt-
wirtschaft mit entsprechender Nachfrage konstatiert,
gewannen im Jahresverlauf Befürchtungen über eine
nachlassende Wirtschaftskraft die Oberhand.
Ausgelöst wurden diese durch die Sorgen um die
europäische Staatsverschuldung, aber auch durch
die Spannungen im Nahen Osten und die Erdbeben-
katastrophe in Japan. Zum Jahresende geriet Platin
zudem in den Sog einbrechender Rohstoffpreise
insgesamt.
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Die Bergbauproduktion stieg um über 3% auf
199 t.
Maßgeblichen Anteil an der Steigerung
hatte eine
Erholung der kanadischen Förderung
sowie das
stabile hohe Niveau in Süd-Afrika trotz
zeitweiser
Arbeitsunterbrechungen.
Angebotstatistik für Platin 2010/2011
(Angaben in t) |
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2010 |
2011 |
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| Bergwerksproduktion |
192 |
199 |
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davon:
Südafrika |
148 |
148 |
| Russland |
24 |
25 |
| Nordamerika |
8 |
12 |
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Quelle: Gold Fields Mineral Services,
Thomson Reuters |
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